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regiowelt-Metzgerin Inge Finkbeiner – mit Ehrgeiz und Fleiß zum Erfolg

 

Das Leben ist nicht immer einfach, aber wer kämpft und sich kontinuierlich weiterbildet kommt nach vorne. Die Vita von Inge Finkbeiner ist das beste Beispiel dafür. Die engagierte, sympathische Frau ließ sich niemals unterkriegen und erarbeitete sich sogar als dreifache Mutter die Meisterprüfung. Eine starke Leistung einer starken Frau, die aufgrund ihrer warmen, freundlichen Art in der Regiowelt-Gemeinschaft sehr geschätzt wird. Aber lesen Sie selbst:

 

Inge Finkbeiner wurde in Uhingen, Kreis Göppingen geboren und wuchs bis sie 6 Jahre alt war mit ihrem1 Jahr jüngeren Bruder zwischen Metzgerei und Gastwirtschaft auf. 1967 mieteten ihre Eltern eine Metzgerei mit Produktion und die Familie zog ins schöne, für seine Spitzengastronomie bekannte Schwarzwalddorf Baiersbronn. Hier lernte Inge Finkbeiner den Beruf der Fleischer-Fachverkäuferin und fand auch ihre große Liebe, ihren Mann Kurt Finkbeiner. Das Paar heiratete am 8. 8. 1980 – und wurde auch schnell mit drei wunderbaren Kindern gesegnet. 1981 kam die älteste Tochter Katja zur Welt, 1984 Sohn Patrick und 1988 die jüngste Tochter Sabrina. Während dieser Zeit war die junge Mutter viel zu Hause, half aber immer wenn Not am Mann war auch im Geschäft aus. Doch leider musste die Familie auch harte Schicksalsschläge hinnehmen. 1982 kam Inges Bruder mit dem Motorrad ums Leben. Und 7 Jahre später ging auch die Ehe der Eltern in die Brüche. Die Familie stand vor vielen Problemen und vor allem vor vielen Schulden. Dennoch ließ sich Inge Finkbeiner nicht unterkriegen. Die engagierte junge Frau stieg in den Betrieb ein, unterstützte ihre Mutter und arbeitete hart an ihrem Vorwärtskommen. 1998 legte sie die Meisterprüfung in Heidelberg ab. Dank Mann und Oma schaffte sie diese „Meisterleistung“ auch mit drei Kindern.

 

Im Jahre 2006 bekam Inge Finkbeiner die Metzgerei Schurr aus Altersgründen von ihrer Mutter überschrieben. Es war eine harte Zeit mit großen finanziellen Problemen. Denn nachdem Inge Finkbeiner noch viele alte Schulden mit übernommen hatte, war jeder Tag ein einziger Überlebenskampf. Aus diesem Grund entschieden sich Inge und Kurt Finkbeiner auch vor drei Jahren für die Mitgliedschaft bei Regiowelt. Ein wegweisender Entschluss. Denn mittlerweile hat sich das Paar – dank dem großen Einsatz von Herrn Heiler -  wieder zurück ins Leben gekämpft. Damals schien kein Tag zu Ende zu gehen, aber heute ist die Familie mit viel Ehrgeiz und Fleiß doch da angekommen, wo sie heute steht. Vor sechs Jahren ist auch Kurt Finkbeiner in den Betrieb eingestiegen und ermöglicht somit, das Beschreiten neuer Wege. Er ist der „Mann für alle Fälle“ und verantwortlich für alle Messen und Märkte, auf denen sich die Metzgerei Schurr zusätzlich präsentiert.

 

Inge Finkbeiner freut sich sehr, dass sie es geschafft haben und dass sie ihr Leben und ihr Geschäft wieder genießen können. Dies alles macht besonders viel Spaß, da die Eltern auch tatkräftig von ihren Kindern unterstützt werden. Während Sohn Patrick in der Produktion arbeitet, hält  Tochter Sabrina in Laden, Küche und Büro die Fäden zusammen.

 

Das Ehepaar Finkbeiner besitzt neben seinem Hauptgeschäft eine Filiale in Freudenstadt und seit 14 Jahren das Dorflädle, an dem besonders das Herz von Inge Finkbeiner hängt. Ihr Bestreben ist es, alle Produkte so weit möglich aus der Region zu beziehen – und das gesamte Sortiment entstammt der eigenen Herstellung. Lediglich der Schwarzwälder Schinken und die Salami werden von einem Kollegenbetrieb hergestellt. Inge Finkbeiner geht gerne auf Seminare und bildet sich weiter. Im Bereich Partyservice und der Herstellung von küchenfertigen Produkten und Feinkostsalaten ist sie immer auf der Suche nach Neuem und Feinem. Es macht ihr sehr viel Freude Salate herzustellen, innovatives auszuprobieren und Fleisch in feine, kleine Köstlichkeiten zu verwandeln. Nicht nur bei der Auswahl des Sortimentes, sondern auch bei der Thekengestaltung legt sie sehr viel Wert auf erlesene Schüsseln und weiße Porzellanschalen. Eine klare Linie, mit der sich das Unternehmen von den anderen Metzgereien in der Gemeinde unterscheidet. Inge Finkbeiner liebt das Kochen. In ihrer Freizeit hält sie sich gerne in der Natur auf, wandert oder läuft Ski. Bei schönem Wetter lässt sie es sich aber auch gerne zu Hause gutgehen und genießt die Ruhe und die schöne Atmosphäre auf ihrem Balkon mit einem guten Glas Wein.

 

 





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