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Wie das Foto zeigt, stehen bei der Metzgerei Pfenninger in Gemmingen große Veränderungen an
Metzgerei Pfenninger
Große Investitionen für eine strahlende Zukunft

Und immer weiter gehts nach vorne!

 

Jutta und Alexander Pfenninger sind dafür bekannt, dass sie immer weiter nach vorne gehen. Ihre Metzgerei ist ein wahres Schmuckkästchen, prall gefüllt mit kulinarischen Schätzen aus dem sonnenverwöhnten Kraichgau. Sie schlachten immer noch selbst und legen allergrößten Wert auf beste Qualitäten und die Stärkung ihrer Region. Hier finden Genießer regionale Wild- und Lammspezialitäten ebenso wie hochwertiges Demeterfleisch.
Dabei wird der Betrieb kontinuierlich wertgeschätzt, gepflegt und erweitert. Erst vor drei Jahren, zum 60. Jubiläum, wurde eine neue Thekenpräsentation angeschafft, die jedes einzelne Produkt auf weißem Porzellan edel in Szene setzt, dem Kunden Überblick verschafft und die Vielfalt der Auswahl bestmöglich zur Geltung bringt, ohne den Kunden zu überfordern. Außerdem zeigt die große Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, dass Jutta und Alexander Pfenninger auf umweltfreundlichen Sonnenstrom setzen.

 

Stetig wird auch in die Aus- und Weiterbildung des Teams investiert, denn Jutta und Alexander Pfenninger sind sehr stolz auf ihre hervorragend ausgebildeten Mitarbeiter und sorgen dafür, dass die Wissensquelle immer sprudelt.

 

Wer das Titelbild betrachtet, sieht hinter dem Fachgeschäft das neue Großprojekt von Jutta und Alexander Pfenninger. Das Unternehmen wird in fast allen Bereichen umfassend erweitert und der An- und Umbau nimmt Formen an. In der ersten Juniwoche hat der Abbruch der Lager und Sozialräume begonnen. Der Innenhof und die entstandene Fläche durch Abriss wird als Erweiterung des Kommissionier-Kühlraums, sowie Spül- u. Gemüseküche genutzt. Weiter entstehen im Erdgeschoss eine überdachte Anlieferung, Büro und Bistro mit 30 Sitzplätzen und zwei Gästetoiletten.

Die Umkleide, die Toiletten und der Aufenthaltsraum der Mitarbeiter werden unter das Dach verlegt. Lager für Lebensmittel, Verpackung und Partyservice-Equipment finden ebenfalls im 1. Stock Platz. Ein neu entstandener Lastenaufzug und das Treppenhaus ermöglichen eine schnelle Nutzung der neu gewonnenen Flächen.

 

Mitte August soll bereits Richtfest sein.

 

Im nächsten Bauabschnitt wird das bestehende Imbissmöbel gedreht und dahinter eine Staubwand eingezogen. Auf den Parkplätzen vor dem Haus steht jetzt ein Beduinenzelt, damit die Essensgäste einen Platz zum Verzehr ihrer Speisen haben. Dann fallen noch zwei weitere Wände dem Abriss zum Opfer und der 12 Meter lange Glasvorbau für das Bistro kann installiert werden.

 

Erst dann beginnt der Innenausbau. Der Bauzeitenplan sieht ein Ende im November, kurz vor dem Weihnachtsgeschäft vor. Es wird eine aufregende Zeit. Bis dahin gilt für Jutta und Alexander Pfenninger das Motto: „Augen zu und durch“. Regiowelt ist sehr stolz auf seinen höchst engagierten Mitglieds-Betrieb, der seit vielen Jahren das SBS-Konzept mit großem Erfolg umsetzt und wünscht eine gute, schnelle Bauzeit.

 

 

 

 



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