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Cristrosen sind ausdauernde Blüher - und zwar von Oktober bis April
Petra Linzner
Blütenpracht von Oktober bis April

Viele Menschen holen sich im Winter Christrosen in ihr Zuhause

 

In der Regiowelt hat Schönheit ihren festen Platz - dies zeigt sich an den liebevoll dekorierten, modernen Fachgeschäften und im Partyservice, wo Genießer auch Augenschmaus vom Feinsten erhalten. Aus diesem Grunde berichtete die Regiowelt-Redaktion heute über die Christrosen - die Schönheiten unter den Winterblühern. Christrosen gelten als Symbol der Hoffnung, denn Christrosen gehören zu den wenigen Blüten, die selbst Frost, Schnee und Eis trotzen. Dabei sehen sie so zart und unschuldig aus. Christrosen sind ein Lichtblick in der düsteren Jahreszeit.

 

Der Legende nach haben sich die Tränen von himmlischen Prinzessinnen bei ihrem Auftreten auf die Erde in die Blüten der Christrosen verwandelt. Viele Menschen holen ihre Christrosen zur Winterzeit im Topf in die Wohnung. Das ist zwar nicht ideal, aber in einem etwas kühleren Raum durchaus möglich. Die Pflanzen sollten erst nach der Frostperiode wieder ins Freie gelangen. Gärten lassen sich geschickte Kombination der Stauden von Oktober bis April in blühende Paradiese verwandeln. Auf die Christrosen folgen spezielle Kreuzungen. Diese Hybriden haben sich im Laufe der Zeit als ausdauernde Blüher und pflegeleichte Gartenstauden erwiesen.



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