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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Die Gäste im VIP-Zelt waren von den Regional-Spezialitäten der Regiowelt-Metzger sichtlich begeistert!
Petra Linzner
Das Topthema in den großen Nachrichten- Handels- und Wirtschaftszeitungen

Eine gerade veröffentlichte, große, länderübergreifende Studie klärt auf und bestätigt die Weitsicht des brillanten regiowelt-Konzeptes

 

Biologische Produkte werden von Handelsketten intensiv beworben. Gerade bei Discountern steht das Angebot hoch im Kurs. Doch für die Konsumenten sind regionale Lebensmittel mittlerweile viel wichtiger als ökologisch produzierte Waren. Diese Erkenntnis ist für Regiowelt nicht neu, denn das regiowelt-Konzept setzt seit über 20 Jahren mit Leidenschaft und großen Erfolgen auf die Regionalität. Regiowelt weiß: Regional ist ideal. So ließen erst vor drei Wochen (siehe Titelfoto) regiowelt-Betriebe ihre handwerklich hergestellten Regional-Spezialitäten auf dem Düsseldorfer Gourmetfestival von Sterneköchen testen - und ernteten dabei hohe Auszeichnungen und große Begeisterung. Doch zurück zur Studie:

 

Wer aufmerksam die Nachrichten-, Handels- und Wirtschaftszeitungen verfolgt, findet darin gerade ein wichtiges Thema: Die große, neu veröffentlichte, länderübergreifende Studie von A.T. Kearney.  

 

Konsumenten legen zunehmend Wert auf regionale Produkte. Am beliebtesten sind Eier, Gemüse, Obst, Fleisch und Milchprodukte. Die wichtigsten Motive für den Kauf sind Geschmack und Qualität.

 

Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie, in der die Unternehmensberatung A.T. Kearney das Kaufverhalten der Verbraucher analysiert hat. Im Rahmen der Untersuchung wurden im Zeitraum Januar bis Februar dieses Jahres mehr als 1.000 Personen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Heute hat die Regionalität bio überholt. Denn: Bei der Hälfte der Befragten machen regionale Lebensmittel einen Anteil von 20 Prozent aufwärts an ihrem Warenkorb aus. Der Anteil der Bioprodukte beträgt bei der Hälfte der Befragten indes nur zehn Prozent oder mehr..

Über 70 Prozent der Verbraucher in Deutschland, Österreich und der Schweiz kaufen mehrmals im Monat regionale Lebensmittel. Nahezu die Hälfte tut dies sogar wöchentlich. Die Top-Five der Produkte, bei denen den Verbrauchern Regionalität besonders wichtig ist, sind: Eier, Gemüse, Obst, Fleisch und Milchprodukte.

 

Was Verbraucher mit Regionalität verbinden

 

Konsumenten verbinden mit regionalen Lebensmitteln vor allem ein verbessertes Sortiment (56 Prozent) und Unterstützung für die lokale Wirtschaft (52 Prozent). 40 Prozent sahen die Ware als gesunde Alternative, 34 Prozent verbinden damit ein Engagement für die Umwelt. Dazu zählen auch kurze Transportwege. So erwartet etwa die Hälfte der Befragten (47 Prozent) bei regionalen Produkten, dass sie auf maximal 100 Kilometer entfernten Höfen erzeugt worden sind. Deutlich geringer fällt die Zustimmung mit 16 Prozent aus, wenn die Grenze auf 200 Kilometer erweitert wird. Kaum Bedeutung messen die Konsumenten dagegen der Frage bei, ob die Waren biologisch angebaut wurden (15 Prozent). Dies ist allein den Besuchern von Biosupermärkten sehr wichtig. Besonders wichtig für die Kunden sind die Kriterien Geschmack und Qualität.

 

Erhöhte Zahlungsbereitschaft für regionale Produkte

 

Je nach Produktkategorie besteht durchaus die Bereitschaft, für regionale Lebensmittel etwas mehr zu bezahlen. Bei Fleisch gilt dies für 39 Prozent der Befragten, bei Eiern für 36 Prozent. Jeweils etwa 30 Prozent geben dies bei Obst und Gemüse an. Toleriert werden dabei in der Regel Preisaufschläge von bis zu 15 Prozent.

 

Bei mangelndem Angebot droht Kundenverlust. Die wahrgenommene Verfügbarkeit regionaler Waren beim bevorzugten Handelskanal liegt mit 82 Prozent auf einem sehr hohen Niveau – im Vergleich der Länder erreicht Deutschland mit 79 Prozent den niedrigsten Wert. 63 Prozent der Befragten, die kein ausreichendes Angebot vorfinden, sind bereit, zu einem Konkurrenten zu wechseln. Dabei ist die Wechselbereitschaft in der Schweiz mit 40 Prozent noch am geringsten.



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